Sexting in der Schweiz
Ein Teil der Mitglieder sucht ausdrücklich kein Treffen — und sagt es. Sexting ist eine eigenständige Absicht, mit eigenen Regeln.
Private Nachrichten werden in der Datenbank verschlüsselt gespeichert; ein direkter Zugriff auf den Speicher genügt nicht, um sie zu lesen. Gegen einen Screenshot des Gegenübers schützt das selbstverständlich nicht.
Teilen Sie intime Bilder nur mit gegenseitiger Zustimmung. Gesicht, Tätowierungen und Hintergrund können Sie erkennbar machen. Auch ohne diese Merkmale bleiben Risiken: Ein Bild kann gespeichert oder weitergegeben werden. Sie dürfen jederzeit Nein sagen.
Warum Y'a l'feu au lac?
Standardmässig verpixelt
Fotos werden serverseitig unscharf gemacht und erst nach einem gegenseitigen Match scharf.
Klare Absichten
Eine Nacht, etwas Regelmässiges, Swingen, Sexting — jede und jeder sagt, worum es geht.
Alle 26 Kantone
Lokale Profile, die man wirklich treffen kann — keine Kontakte Hunderte Kilometer entfernt.
Kostenlos, wo es zählt
Anmeldung, Profil, Likes und Nachrichten nach einem Match kosten nichts.
Häufige Fragen
Was tun, wenn Bilder weiterverbreitet werden?
Die Verbreitung intimer Aufnahmen ohne Einwilligung ist in der Schweiz strafbar. Beweise sichern, Profil melden und Anzeige erstatten.
Bereit für ein Treffen?
Entdecken Sie Ihre Wünsche in Ihrem Tempo. Erstellen Sie kostenlos ein Profil mit Pseudonym und wählen Sie Ihre Kontakte selbst.
