Diskrete Kontakte in der Schweiz
In einem Land mit acht Millionen Einwohnern ist Diskretion kein Komfort, sondern die Voraussetzung dafür, dass sich überhaupt jemand anmeldet.
Drei Mechanismen greifen ineinander. Standardmässige Verpixelung: Fotos werden erst nach einem gegenseitigen Match scharf, und die Unschärfe entsteht beim Ausliefern durch den Server. Privates Album: Fotos verlassen den Server nur für ausdrücklich freigeschaltete Personen. Geistermodus: Sie sehen Profile an, ohne in deren Besucherliste zu erscheinen.
Technik ersetzt keine Gewohnheiten: ein Pseudonym, das sonst nirgends existiert, eine eigene E-Mail-Adresse, kein Foto, das bereits in einem sozialen Netzwerk steht — eine Rückwärtssuche fände es in Sekunden — und ein neutraler Hintergrund, der weder Wohnung noch Quartier verrät.
Häufige Fragen
Erscheint mein Profil bei Google?
Nein. Profile sind nur für angemeldete Mitglieder sichtbar und werden nie indexiert. Öffentlich sind ausschliesslich die redaktionellen Seiten wie diese.
Was steht auf der Kreditkartenabrechnung?
Ein neutraler Buchungstext, der die Art der Website nicht erkennen lässt.
Nur für Erwachsene — ab 18 Jahren.