Diskrete Kontakte in der Schweiz
In einem Land mit acht Millionen Einwohnern ist Diskretion kein Komfort, sondern die Voraussetzung dafür, dass sich überhaupt jemand anmeldet.
Drei Mechanismen greifen ineinander. Standardmässige Verpixelung: Fotos werden erst nach einem gegenseitigen Match scharf, und die Unschärfe entsteht beim Ausliefern durch den Server. Privates Album: Fotos verlassen den Server nur für ausdrücklich freigeschaltete Personen. Geistermodus: Sie sehen Profile an, ohne in deren Besucherliste zu erscheinen.
Technik ersetzt keine Gewohnheiten: ein Pseudonym, das sonst nirgends existiert, eine eigene E-Mail-Adresse, kein Foto, das bereits in einem sozialen Netzwerk steht — eine Rückwärtssuche fände es in Sekunden — und ein neutraler Hintergrund, der weder Wohnung noch Quartier verrät.
Warum Y'a l'feu au lac?
Standardmässig verpixelt
Fotos werden serverseitig unscharf gemacht und erst nach einem gegenseitigen Match scharf.
Klare Absichten
Eine Nacht, etwas Regelmässiges, Swingen, Sexting — jede und jeder sagt, worum es geht.
Alle 26 Kantone
Lokale Profile, die man wirklich treffen kann — keine Kontakte Hunderte Kilometer entfernt.
Kostenlos, wo es zählt
Anmeldung, Profil, Likes und Nachrichten nach einem Match kosten nichts.
Häufige Fragen
Erscheint mein Profil bei Google?
Nein. Profile sind nur für angemeldete Mitglieder sichtbar und werden nie indexiert. Öffentlich sind ausschliesslich die redaktionellen Seiten wie diese.
Was steht auf der Kreditkartenabrechnung?
Ein neutraler Buchungstext, der die Art der Website nicht erkennen lässt.
Bereit für ein Treffen?
Entdecken Sie Ihre Wünsche in Ihrem Tempo. Erstellen Sie kostenlos ein Profil mit Pseudonym und wählen Sie Ihre Kontakte selbst.
